Schröpfmassage

Schröpfmassage – 26,50 €

 

Durchblutung- und stoffwechselverbessernde Massage.

Löst Muskel-verspannungen und Myogelosen. Dient auch als Vorbereitung für andere Therapieverfahren, wie z.B. klassische Wirbelsäulentherapie.

 

 

Konzept und Wirkung

 

Schröpfen ist eine Methode aus der Naturheilkunde, die bereits vor 5000 Jahren angewendet wurde. Bei dieser Therapie verwendet man Schröpfköpfe oder Schröpfgläser, welche auf die Körperoberfläche durch Erzeugung eines Unterdruckes im Kopf/Glas aufgesetzt werden. Dabei unterscheidet man zwischen dem „Trockenen Schröpfen“ und der „Schröpfmassage“.

 

Welche Wirkungsweise hat das Schröpfen?

 

Die ersten Erkenntnisse hinsichtlich der Wirkungsweise der Schröpftherapie stammen von den Chinesen, die erkannten, dass man an bestimmten Punkten der Haut, Beschwerden von Krankheiten und Störungen innerer Organe beeinflussen kann. Dieses Prinzip nutzt man auch in der Akupunktur und Akupressur.

Wissenschaftlich belegt wurde diese Erkenntnis durch Henry Head, der die „Headschen Zonen“ beschrieb, die bis heute wichtige Grundlage für Reflextherapien (Bindegewebsmassage, Segmentmassage, Manualtherapie…) sind. Als „Headsche Zonen“ werden Hautareale beschrieben, die verspannt, druckschmerzhaft und aufgequollen oder eingezogen (verklebt) sind. Head fand heraus, dass diese Zonen bestimmten inneren Organen zuzuordnen sind und  somit eine Wechselbeziehung zwischen der „Headschen Zone“ und dem zugehörigen inneren Organ gibt, für die biologische Funktionskreise des Nervensystems (kutiviszerale oder viszerokutane Reflexbahnen= Nervenbahnen zwischen Haut-Rückenmark-Organ und umgekehrt) verantwortlich sind.

 

Wirkung:

  • Regulation biologischer Regelkreise (siehe oben), Anregung des gesamten Körpers und des inneren
    Organs zur Heilung (vegetative Regulation)
  • Verbesserung der örtlichen Durchblutung und des dazugehörigen inneren Organs
  • Erzeugung eines Extravasates (Bluterguss mit Gewebeflüssigkeits- und Schlackeansammlung) durch den Saugeffekt →   Stimulierung des Bindegewebstoffwechsels des Körpers durch einen mehrere Tage andauernden Resorptionsprozess mit
    Anregung der Abwehrkräfte, Blutneubildung, Entzündungshemmung, Anregung des vegetativen Nervensystems, Erhöhung der Drüsentätigkeit, Abschwemmung von Schlackestoffen

Durch diese Vorgänge werden die Selbstheilungskräfte des Körpers umfassend stimuliert.

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